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Die 5 Geheimzutaten für erfolgreichen Vermögensaufbau

Die 5 Geheimzutaten für erfolgreichen Vermögensaufbau

Ob du mehr Finanzielle Sicherheit anstrebst, Finanzielle Unabhängigkeit oder gar Finanzielle Freiheit.

Ein großes finanzielles Ziel beinhaltet stets den Aufbau von Vermögen.

Doch wie baut man dieses Vermögen auf? Was ist dazu notwendig? Wie hoch ist dieses Vermögen überhaupt?

Der folgende Artikel soll dir diese Fragen beantworten.


 

 

 

Vermögensaufbau ist wie Kuchen backen!

 

Was machst du, wenn du den Kuchen eines Meisterbäckers nachbacken möchtest?

Zum einen könntest du versuchen, die Rezeptur dieses Kuchens selbst herauszufinden.

Du bräuchtest dazu wahrscheinlich viele Versuche, müsstest viel Zeit investieren

und einige Rückschläge hinnehmen. Und ob dann der Kuchen wirklich genau so gelingt

wie beim Meisterbäcker bleibt ungewiss…manchmal macht den Unterschied nur eine

Prise Salz.

 

 

Du hast aber glücklicherweise auch noch eine andere Möglichkeit. Du fragst einfach

den Meisterbäcker nach seinem Rezept. Mit diesem Rezept ist die Wahrscheinlichkeit

ziemlich hoch, dass der Kuchen (vielleicht auch nach etwas Übung) so gut wird wie

das Original.

„Aber der Meisterbäcker gibt dir bestimmt nicht einfach so sein Meisterrezept!“,

wirst du jetzt vielleicht sagen. Das mag stimmen, jedoch sollte dieser kleine Vergleich

nur verdeutlichen, welche Möglichkeiten du hast, (finanziell) erfolgreich zu werden.

 

Im Fachjargon nennt man diese Möglichkeiten „Try and Error“ (TAE) und „Modelling of Excellence“ (MOE).

Dabei ist TAE das zeitaufwendige, mühselige Ausprobieren und MOE die schnellere, erfolgsversprechende Variante.

„Eigentlich muss ich also nur herausfinden, was Menschen mit großem Vermögen getan haben, um dieses zu erreichen.“,

dachte ich mir vor einigen Jahren und machte mich auf die Suche danach.

 

Und weißt du was das Grandiose ist?

 

Viele (erfolg-)reiche Menschen sind keine Meisterbäcker, die ihr Erfolgsrezept gierig festklammern. Sie geben ihr Wissen

und ihre Erfahrungen weiter. Und so konnte ich aus meinen eigenen Erfahrungen und dem Studium vieler Finanzbücher

sowie der Lebensgeschichten wohlhabender Menschen wie  z.B. Warren Buffet, Sir John Templeton oder John D. Rockefeller

die fünf Geheimzutaten für den erfolgreichen Vermögensaufbau extrahieren.

 

Auf diesen fünf Geheimzutaten basiert auch dieser Blog. Denn jede einzelne Zutat ist wichtig.

Eine davon wegzulassen, könnte den Kuchen bereits misslingen lassen.

 

 

Stelle dir einen Stuhl mit vier Beinen und einer Sitzfläche vor. Schneidest du ein Bein ab, wird es schon wacklig.

Du musst die restlichen drei Beine dann schon mal anders anordnen, um mehr Stabilität zu erhalten.

Wird dann noch ein Bein weggeschlagen, fällst du um. Nimmst du die Sitzfläche weg, sitzt du nur noch auf

den drei Beinen…naja gemütlich ist anders.

Du musst also wirklich allen fünf Zutaten Beachtung schenken.

 

Welche das sind möchtest du wissen? Ich verrate sie dir.

 

 

1. Deine Einstellung zum und dein Wissen über Vermögensaufbau

 

Die erste Geheimzutat ist deine Einstellung bzw. dein Wissen. Insbesondere wenn du den Vermögensaufbau selbst

in die Hand nehmen möchtest (was ich dir nur empfehlen kann), benötigst du ein solides Grundwissen im Bereich

Finanzen und Investments.

 

Das bedeutet allerdings nicht, dass du gleich Doktor der Finanzwelt werden musst. Das Durcharbeiten einiger Bücher

reicht bereits aus. Zudem bekommst du auch in meinem Blog viel Wissen vermittelt. Die von euch, die lieber Videos schauen,

sollten meinen Youtube-Kanal SparenMitKopf oder einen der Partnerkanäle (AktienMitKopf, VersicherungenMitKopf) besuchen.

 

Und auch wer das Thema Vermögensaufbau an Berater und/oder Banken weitestgehend abgeben möchte, sollte sich ein finanzielles

Grundwissen aneignen, um zu verstehen, was mit dem eigenen Geld passiert. Wie oft hört man von Menschen, die im Nachhinein

unzufrieden mit den Ergebnissen ihres Vermögensberaters sind oder sogar um ihr gesamtes Vermögen erleichtert wurden.

 

Die häufigste Ursache ist hier Unwissenheit. Tja, aber wie heißt es so schön: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“

 

Hier kommen wir dann nämlich zur Einstellung.

Zum einen ist es die Einstellung zum Geld. Glaubst du, dass Geld etwas Böses ist, den Charakter verdirbt oder eh nicht wichtig ist?

Hältst du Geld für einen Klotz am Bein oder eine unterstützende Kraft in deinem Leben?

Ohne an dieser Stelle zu tief in dieses Thema eintauchen zu wollen, sei gesagt, dass Glaubenssätze und das damit verknüpfte

Unterbewusstsein einen großen Einfluss auf deinen Erfolg haben.

 

Hierzu gibt es bereits wissenschaftliche Untersuchungen und in anderen Artikeln werden wir diese Themen ausführlicher besprechen.

Zum anderen ist es aber auch insbesondere die innere Einstellung zu Aspekten wie Selbstverantwortung, lebenslanges Lernen,

Umgang mit Fehlern und Rückschlägen, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

 

Wie ich schon hab anklingen lassen, bin ich ein Freund des eigenständigen Vermögensaufbau.

Ich glaube stark an das Selbstverantwortungsprinzip.

Ebenso bin ich fest der Überzeugung, dass wir stets bestrebt sein sollten dazu zu lernen und persönlich zu wachsen.

 

Neben der Selbstverantwortung brauchst du aber auch das Selbstvertrauen zu sagen:

„Ja, ich nehme  den Vermögensaufbau jetzt selbst in die Hand.“

Und dich nicht von Rückschlägen und Fehlern entmutigen zu lassen. Denn die werden höchstwahrscheinlich passieren,

auch ich habe schon einige Fehler gemacht und daraus gelernt.

 

Die Einstellung bzw. das Wissen ist die Geheimzutat, die man mit der Sitzfläche vergleichen könnte. Ich halte sie für die Wichtigste.

Sie hält die anderen vier Stuhlbeine zusammen bzw. hat Auswirkung auf diese.

Ohne die richtige Einstellung und ein gewisses finanzielles Grundwissen ist es kaum möglich erfolgreich Vermögen aufzubauen.

2. Plane den Aufbau deines Vermögens

 

 

 

Hast du einen Führerschein und bist schon mal selbst Auto gefahren?

Was machst du bevor du losfährst, wenn du den genauen Weg zu deinem Ziel nicht kennst?

 

Richtig. Du gibst das Ziel ins Navi ein (früher hat man in den Straßenatlas geschaut).

 

Wer fährt schon auf gut Glück los und sagt sich: „Na mal schauen, irgendwie werde ich schon ankommen.“

 

Was gehört also zur Planung?

Zum einen ist es eben erstmal dein Ziel. Du brauchst ein möglichst klares Ziel.

Du musst wissen, welchen Kuchen du backen möchtest, um das richtige Rezept heraus zu suchen.

Du musst deinen Ankunftsort kennen, um die richtige Route zu finden.

 

Bei der Aufstellung deines finanziellen Zieles kann dir die „SMART“-Formel helfen.

In meinem Video „Finanziell ERFOLGREICH werden? Nur So wirds FUNKTIONIEREN!“ spreche ich genau über dieses Thema.

Schau es dir gerne an.

 

 

 

Nachdem du dein Ziel gefunden hast, kannst du dich nun an die Routenplanung machen.

So wie in der Realität gibt es auch beim Vermögensaufbau mehrere Wege, um ans Ziel zu kommen.

Für welchen Weg du dich entscheidest, bleibt dir überlassen. Wählst du den Weg des Sparens und Investierens in

Aktien, ETFs oder Immobilien.

Oder begibst du dich ins Unternehmertum. Oder, oder, oder…

 

Hier gibt es nicht den einen richtigen Weg. Und das ist das Gute. Jeder kann seinen richtigen Weg finden und zum Ziel kommen,

solange die anderen drei bewährten Geheimzutaten enthalten sind.

Es kann auch mal sein, dass du eine andere Route als vorgesehen nehmen musst.

Vielleicht führt die angedachte Route in eine Sackgasse.

Zu 100% lässt sich das Leben eben nicht planen. Trotzdem sind dein Ziel und ein ungefährer Plan notwendig,

damit du erfolgreich Vermögen aufbaust.

 

 

3. Sparen für erfolgreichen Vermögensaufbau

 

Was denkst du gerade, wenn du das Wort „sparen“ liest?

Denkst du an Dinge wie Verzicht, Einschränkung, Geiz?

 

Leider, so kommt es mir vor, ist das Sparen bei vielen Menschen negativ behaftet. Denn es wird oft mit den drei bereits

genannten Begriffen in Verbindung gebracht und dadurch auch mit Schmerz.

 

Dabei ist eine der Worterklärungen aus dem Duden: nicht verwenden, nicht gebrauchen, nicht aufwenden, nicht ausgeben.

 

Die Beschreibung des Wikipedia Eintrags gefällt mir besonders:

 

Sparen ist das Zurücklegen momentan freier Mittel zur späteren Verwendung.

 

Also ich lese da nichts von Verzicht, du etwa?

 

Sparen ist meiner Meinung nach nichts weiter als das Aufbewahren von Ressourcen durch reflektierte und bewusste

Verwendung dieser Ressourcen. Und in diesem Fall ist die Ressource Geld.

 

Aus irgendeinem Grund meint Sparen für viele den Gürtel enger zu schnallen, das Leben nicht genießen zu können.

Insbesondere scheint beides gleichzeitig nicht möglich zu sein.

Aber kann ich denn nicht das Leben genießen UND auch etwas für die Zukunft aufbewahren?

 

Wen das noch nicht vom Sparen überzeugt, hilft vielleicht ein Gedanke von R. Kiyosaki weiter.

„Pay yourself first!“ schreibt er in einem seiner Weltbestseller.

 

Sehe das Sparen also nicht als Einschränkung, sondern als Selbstbezahlung. Und das vor allen anderen.

 

Das bedeutet: Lege zu Beginn des Monats mindestens 10% deines Einkommens zurück. Bevor du irgendjemand anderes bezahlst

(den Vermieter, den Bäcker, die Versicherung etc.), überweist du am besten automatisiert den entsprechenden Geldbetrag auf

ein separates Sparkonto oder Depot.

 

Wie viel das genau ist, kannst du mit meiner kostenlosen 4-Schritte-Sparformel herausfinden.

Dazu gebe ich dir auch noch eine Empfehlung für ein Sparkonto.

Und damit du nicht nur sparst, sondern auch das Leben genießt, überweist du dir ebenfalls 10% deines Einkommens auf ein

Spaßkonto.

Dieses Geld kannst du dann jeden Monat mit gutem Gewissen verpulvern.

 

Also du siehst: Es ist möglich zu sparen und das Leben zu genießen! Und dazu ist es mit diesem System auch noch super einfach.

 

 

4. Investieren - Den Vermögensaufbau beschleunigen

 

„Sparen lohnt sich gar nicht mehr bei den mickrigen Zinsen, die ich auf der Bank bekomme!“

Diesen Spruch höre ich sehr oft, vielleicht hast du dir das auch schon mal gedacht und ein Fünkchen Wahrheit steckt darin.

 

Das Parken des Geldes auf der Bank, ob auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto oder auf einem Sparbuch. Das lohnt sich wirklich nicht.

Denn da gibt es auch noch so ein Teufelchen namens Inflation, welches die Kaufkraft des Geldes sinken lässt.

Quasi spart man sich dann tatsächlich arm, wenn man das Geld nur der lieben Bank zuschiebt.

 

Doch wäre es nun falsch zu sagen: „Dann spare ich gar nicht mehr!“.

Denn das würde bedeuten, stets alles Geld zu verpulvern, wahrscheinlich dann auch für völlig Unnötiges.

 

Nein, das ist nicht die Lösung.

 

Mein Lösungsansatz ist dann eben andere Möglichkeiten zu suchen, sein Geld anzulegen.

Ich möchte nicht nur hart für mein Geld arbeiten, sondern auch mein Geld hart für mich arbeiten lassen.

Und das tut es, wenn es sich mit Hilfe des Zinseszinseffekts vermehrt und Renditen abwirft,

von denen ich wiederum später (besser) leben kann.

 

Die gesamten Investmentgrundlagen werden noch in anderen Blogartikeln behandelt. An dieser Stelle sei nur so viel gesagt:

 

Ja, du brauchst für das Investieren etwas mehr an Wissen, als würdest du das Geld nur auf der Bank parken.

 

Ja, gewisse Risiken sind nicht auszuschließen, doch kann man diese unter Beachtung einiger Regeln stark reduzieren.

Zudem gilt Rendite kommt von Risiko. Wenn du also mehr als 0,1% Zinsen auf deine Kapitalanlagen haben möchtest,

musst du auch bereit sein ein gewisses Risiko einzugehen.

 

Nein, du musst brauchst dafür kein großes Vermögen. Schon ab 25€ kann es losgehen!

 

Ja, es wird sich lohnen!

 

 

5. Großes Vermögen aufbauen? - Dann musst du Mehr Verdienen

 

„Also ich konzentriere mich nur auf das Geld verdienen. Wenn ich genug verdiene, werde ich automatisch vermögend!“

Auch diese Worte höre ich öfter. Und wieder steckt nur ein Fünkchen Wahrheit drin.

 

Es ist vollkommen richtig und sollte klar sein, dass auch ein gewisser Verdienst essentiell für Vermögensaufbau ist.

Insbesondere wenn du ein sieben- oder sogar höherstelliges Vermögen anstrebst, wirst du das nicht mit Sparraten

von 100€ pro Monat realisieren können.

Je höher dein Vermögensziel ist, umso mehr Geld musst du verdienen, damit du umso mehr Geld sparen und investieren kannst!

 

Wichtig ist eben aber auch, dass du die Gewohnheiten des Sparens und Investierens in dein Leben integrierst.

Ein hoher Verdienst allein macht noch keinen erfolgreichen Vermögensaufbau aus!

 

Denn was passiert bei einem Menschen, der die Gewohnheit hat stets 100% seines Einkommens zu verpulvern?

 

Er oder sie wird das auch mit hohem Gehalt tun. Ein schnelleres, besseres Auto, vielleicht sogar noch ein Zweitwagen,

eine größere Wohnung  oder ein Häuschen, mehr und teurere Reisen, Designerklamotten usw.

 

Wenn du lernst mit wenig Geld umzugehen und auszukommen, schaffst du dies auch mit höherem Einkommen!

 

 

Es gibt z.B. Untersuchungen von Lottomillionären die zeigen, dass ca. 80% dieser Menschen nach nur wenigen Jahren finanziell

wieder genau da oder sogar schlechter stehen, als vor ihrem Lottogewinn.

Sie haben einfach nie gelernt mit Geld umzugehen.

Zudem gibt es auch immer wieder Geschichten von Ex-Popstars, Ex-Sportlern und Ex-Schauspielern, die einst Millionen pro Jahr verdienten

und nach einigen Jahren pleite oder sogar verschuldet sind.

 

Ich bin der Meinung für Geld und somit auch Reichtum muss man sich qualifizieren.

Man muss zunächst lernen 1000€, dann 5000€, dann 10000€ zu verdienen und damit auszukommen.

 

Der Weg zum (finanziellen) Erfolg ist ein Prozess und kein Event!

 

Du musst den gesamten Prozess durchlaufen, um nachhaltig Vermögen aufzubauen.

 

Du hast viele Möglichkeiten mehr Geld zu verdienen.

Ob (nebenberufliche) Selbstständigkeit, Unternehmertum oder Gehaltserhöhungen als Arbeitnehmer.

In weiteren Artikeln werde ich darauf eingehen, wie du mehr Geld verdienen kannst.

Auf meinem Youtube Kanal findest du bereits in der Rubrik „Monetenmittwoch“ einige Videos dazu.

 

Dies waren meine fünf Geheimzutaten für erfolgreichen Vermögensaufbau.

Wie bereits geschrieben sind alle fünf wichtig. Deshalb solltest du keine weglassen.

 

Sparen, Investieren und Verdienen sind die drei Säulen, die in enger Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen.

 

Deine Planung gibt dir die Richtung vor. Sie zeigt dir:

Wo willst du hin? Wie kommst du hin? Was musst du dafür tun? Und dein Ziel liefert dir insbesondere das Warum.

 

Und schlussendlich umfasst alles deine Einstellung und dein Wissen. Die fünfte Geheimzutat lenkt dein Handeln und hat

große Auswirkung auf das Ergebnis, das du letztendlich erzielen wirst.

Sie hat Einfluss darauf, wie viel Geld du verdienen wirst, wie erfolgreich du sparst und investierst.

 

 

Wie weit bist du beim Aufbau deines Vermögens?

Hinterlasse einen Kommentar. Gerne auch mit Feedback, Wünschen und Anregungen.

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